TDK präsentiert die Pinflow auf der "Parts2Clean" & Änderung der Betriebssicherheitsverordnung zum 01.06.2015

TDK präsentiert die Pinflow auf der "Parts2Clean" & Änderung der Betriebssicherheitsverordnung zum 01.06.2015


TDK präsentiert die Pinflow auf der "Parts2Clean" in Stuttgart vom 09.07. - 11.07.2015


Zum zweiten Mal war TDK auf der Messe Parts2Clean in Stuttgart mit einem Messestand vertreten.
Die Messe behandelt im Schwerpunkt folgende Themen: Teile- und Oberflächenreinigung sowie Entgraten. Hier präsentierten wir unsere PINFLOW Entgratmaschine, die auf ein hohes Interesse beim Fachpublikum gestoßen ist. Bei der Pinflow Pulsar 1200 handelt es sich um eine von TDK Maschinenbau GmbH konstruierte und gefertigte Maschine zum Entgraten komplexer Bauteile. Hierbei wird das betreffende Werkstück zusammen mit einem Entgratmedium in horizontale Schwingungen versetzt. Dadurch wird das Werkstück nicht nur entgratet. Weitere positive Nebeneffekte sind z.B. eine Oberflächenverfestigung, eine erhöhte Dauerschwingfestigkeit sowie eine Verminderung der Spannungsriss-Korrosion.

www.pinflow.de



Unser Herr Hansen hielt einen Fachvortrag zu diesem Thema, der eine hohe Resonanz und zusätzlich positive Fachgespräche mit sich brachte. Unser Dank und unsere Wertschätzung geht an alle Besucher unseres Messestandes, welche auch für die Nachhaltigkeit der Messe gesorgt haben.

Ihr Ansprechpartner zur Pinflow ist Bernd Hansen.

Tel. +49 4321 871-444
hansen@tdk-service.de



Änderung der Betriebssicherheitsverordnung zum 01.06.2015

Die novellierte BetrSichV ist am 01.Juni 2015 als Artikelverordnung gegliedert in 3 Abschnitte und Anhänge in Kraft getreten und bringt eine Reihe von neuen Regelungen. Der Artikel 1 ist die neue BetrSichV, der Artikel 2 stellt die Änderung in der GefStoffV hinsichtlich des Explosionsschutzes dar.

Die Gefährdungsbeurteilung wird zentrales Element des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Rahmen der BetrSichV.

Vor der Verwendung von Arbeitsmitteln muss sichergestellt sein, dass:

-    eine Gefährdungsbeurteilung durchgeführt wurde,
-    die getroffenen und umgesetzten Schutzmaßnahmen nach dem Stand der Technik sind und
-    die Verwendung nach dem Stand der Technik sicher ist.

Dies bedeutet, dass die Arbeitsmittel den Rechtsvorschriften zum Zeitpunkt des Bereitstellens auf dem Markt und dem Stand der Technik entsprechen müssen. Es besteht kein Bestandsschutz für ältere Arbeitsmittel.

Es besteht die Möglichkeit nach § 7 der BetrSichV eine vereinfachte Vorgehensweise für Arbeitsmittel durch zuführen. Hierfür müssen sich aus der Gefährdungsbeurteilung die folgenden Punkte ergeben:

  • Das Arbeitsmittel muss den sicherheitstechnischen Anforderungen der auf dem jeweiligen Markt geltenden Rechtsvorschriften entsprechen.
  • Ausschließlich bestimmungsgemäße Verwendung
  • Keine zusätzlichen Gefährdungen aufgrund der Arbeitsumgebung, -abläufe und -gegenstände sowie Dauer und Lage der Arbeitszeit.
  • Regelungen zur Instandhaltung und zur regelmäßigen Prüfung sind getroffen.
  • Das Arbeitsmittel ist keine überwachungsbedürftige Anlage und wird nicht unter Anhang 3 (Prüfvorschriften für bestimmte Arbeitsmittel) BetrSichV gelistet.


Weitere Informationen können Sie unter folgendem Link bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall nachlesen.

Unsere Mitarbeiter sind speziell im Rahmen der neuen BetrSichV geschult worden.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Umsetzung Ihrer Gefährdungsbeurteilung. Für weitere Fragen steht Ihnen Herr Schütt unter +49 4321 8528-460 gerne zu Verfügung.

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